86 Führungskunst – Herausforderungen für Männer
Abschied von destruktiven Stereotypen des Männlichen und Entdecken und Einüben von lebensfördernden konstruktiven Prinzipien des Männlichen.
Abschied von destruktiven Stereotypen des Männlichen und Entdecken und Einüben von lebensfördernden konstruktiven Prinzipien des Männlichen.
Heute braucht es eine stärkere Würdigung des weiblichen Lebens- und Erfahrungswissens, sowohl bei uns Frauen als auch in der Gesellschaft. Dieses Wissen/diese Weisheit mit der Kraft des Männlichen zu vertreten kann helfen, gefährliche Unbalancen abzubauen.
Wo deutliche Unbalancen zwischen den Prinzipien des Männlichen und des Weiblichen auftreten, begegnen wir deren Schattenaspekten. Verdeutlicht wird dies an Beispielen und kontrastiert wird es mit der Vorstellung, dass es bei den beiden Prinzipien um Komplementarität, Synergie und situative Angemessenheit geht. Das Ziel dabei ist es, konstruktive lebensfördernde Balancen zu finden.
Gefährliche Verwerfungen intrapersonal, interpersonal und innergesellschaftlich entstehen, wenn die Prinzipien des Männlichen und Weiblichen in ein Leben gefährdendes Ungleichgewicht geraten.
Die Prinzipien sind komplementär und aufeinander verwiesen. Erst ihr Zusammenspiel bildet ein Ganzes.
Auf dem Gaspedal stehen und gleichzeitig auf der Bremse – so zeigt sich unsere Gesellschaft derzeit, individuell wie kollektiv. Was fehlt ist die Fähigkeit innezuhalten und sich neu zu orientieren.
Personal Mastery braucht Annehmen der eigenen Mächtigkeit, vermeiden der Ohnmachtsfalle und Erlernen einer verantwortlichen Balance im Spiel mit diesen polaren Kräften.
Leben lässt sich als Schöpfungsakt begreifen, den wir – soweit uns dies möglich ist - mit Augenmaß gestalten. Dies heißt: Statt Leben als Hindernislauf oder Glücksversprechen zu begreifen oder rein reaktiv zu bleiben, können wir uns auf dem Weg des Personal Mastery, des Spirituellen Selbstmanagement begeben und der Spur von Sinn und Freude folgen.
Angesichts von Elektrosmog und Beschleunigung auf allen Ebenen ist es immer schwieriger, die eigene Mitte zu halten. Das herkömmliche Selbstmanagement kann dies nicht leisten. Hier wird ein Selbstmanagement vorgestellt, das zu einem Einklang von Innen- und Außenwelt aufruft.
Der Ausbau des 5G Mobilfunkstandards ist inzwischen beschlossene Sache. Gleichwohl wird im Kreise von Wissenschaftlern vor den voraussichtlichen Wirkungen dieser Technologie auf Menschen, Pflanzen, Tiere und unser Ökosystem mit immer größerer Deutlichkeit gewarnt. Menschen senden Energie und empfangen sie, auch die von elektromagnetischen Strahlen. Wie kann Selbstmanagement, ein Zentrieren in der eigenen Mitte, angesichts einer absehbar weiterhin dramatischen Zunahme von Elektrosmog gelingen?