Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement

Wertschätzung ist die Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung. Es ist eine Haltung des Herzens, in der vermeintliche Gegensätze zur Synthese gebracht werden: Wohlstand und Wohlfahrt, Macht und Liebe - beruflich ebenso wie privat, in der Persönlichkeitsentwicklung ebenso wie bei der Entwicklung von Organisationen und Systemen.

Aus einer Haltung der Wertschätzung werden Potenziale erkannt, gewürdigt und zielbringend entwickelt. Wertschätzung ermöglicht Empowerment und weckt den Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.

Wertschätzung äußert sich in:

Wahrnehmung und Einstellung
Visionen und Konzepten
Strukturen und Strategien
Kommunikation
Interaktion

Wertschätzung, Führung und Selbstmanagement

Neueste Episoden

133 Dem Fremden begegnen. Interview mit Dipl. Kfm. Franz Tejas Rolinck

133 Dem Fremden begegnen. Interview mit Dipl. Kfm. Franz Tejas Rolinck

45m 19s

Fremd im eigenen Land, fremd in der eigenen Familie, fremd am Lebensort - viele von uns kennen dieses Gefühl. Es schmerzt, ruft Unsicherheit hervor, will nicht zur Kenntnis genommen werden. Nähe, nach der wir uns als Menschen sehnen, scheint nicht zu gelingen und kann schließlich bedrohlich werden. In Abwandlung eines vielzitierten Satzes von Wolfgang Schmidbauer könnte man sagen: "Nähe stellt sich her, wenn man nichts dagegen tut" . Doch um Nähe zuzulassen, gerade gegenüber dem Fremden, braucht es Mut. Es ist der Mut, sich für das Neue, Unbekannte zu öffnen, die eigene Komfortzone zu verlassen, den Blick zu weiten und...

132

132 "Den Diskurs entwaffnen!" Interview mit Mike Kauschke

48m 22s

Wie gehen wir mit tiefgreifenden Umbrüchen um? Reagieren wir mit Freund-Feind-Bildern, mit Beschuldigungen und Blockbildung? Sind neue Mauern unvermeidlich? Kann vermeintliche Sicherheit nur durch (neue) Freund-Feindbilder und "othering", Schimpfen über die anderen, gewonnen werden?

Mike Kauschke, aufgewachsen im Osten, heute tätig als Leitender Redakteur von Evolve - Magazin für Bewusstsein und Kultur, schöpft auch aus eigenen Erfahrungen. Als 18jähriger hat er den Systembruch der Wende hautnah erlebt und seine Rückwirkungen als Bewusstseinsforscher verfolgt.

Seine Beobachtung: Im Umbruch braucht die Seele Zeit und Raum, sowohl um den Verlust aller Sicherheiten und Zugehörigkeiten zu verkraften, als auch, um selbst das Neue mitzugestalten....

131 Bewusst Altern statt Demenz? Interview mit Bettina Wichers

131 Bewusst Altern statt Demenz? Interview mit Bettina Wichers

39m 28s

Ist bewusstes Altern ein Weg zur Demenzprävention? Diese Frage wirft die Demenzexpertin Bettina Wichers auf. Jahrzehnte hat sie Menschen mit Demenz begleitet, über sie geforscht, Betreuende supervidiert und unterrichtet. Dann ereilte sie selbst eine Erfahrung, in der sich ihr Ich-Bewusstsein auflöste und sie in dessen Folge bei sich Symptome beobachtete, die sie von Menschen mit Demenz kannte.

Damit begann ein Leidens- und Forschungsweg, in dem sie um ihre Orientierungsfähigkeit ringen musste doch zugleich in ihrem eigenen Prozess einen grundlegenden Unterschied zwischen Demenz und bewusstem Altern feststellen konnte. Altern ist für sie ein Prozess voranschreitender Ich-Auflösung, ein Prozess, in dem der Mensch aufgerufen...

130 Aufwachen in der Fremde. Interview mit Ute Puder

130 Aufwachen in der Fremde. Interview mit Ute Puder

37m 26s

Tiefgreifende Umbrüche - viele von uns haben sie erlebt - sei es im eigenen Leben oder weil das Schicksal uns damit konfrontiert hat. Auch wir stehen derzeit an der Schwelle zu tiefgreifenden Umbrüchen. Da lohnt es, sich zu vergegenwärtigen, wie Menschen in der Lage waren, damit konstruktiv umzugehen. Ute Puder, Künstlerin und Bildungsaktivistin, nimmt uns mit auf ihren Weg. Er begann in der DDR als hochprivilegierte Meisterschülerin an der Kunstakademie. Die Wende war für sie wie ein Aufwachen in der Fremde, ein Gefühl, "im falschen Film" zu sein. Welche Kräfte dies freisetzen kann, wieviel Begeisterung und Lebenswille daraus entstehen kann,...