15 Den Willen aktivieren
Wer Führungskunst erlernen will, braucht dazu die Kraft des Willens. Der Beitrag zeigt, um welche Willensfunktion es dabei geht und wie uns die Kraft des Willens unterstützen kann.
Wer Führungskunst erlernen will, braucht dazu die Kraft des Willens. Der Beitrag zeigt, um welche Willensfunktion es dabei geht und wie uns die Kraft des Willens unterstützen kann.
Führungskunst ist mehr als \"Management by Doing\". Führungskunst fordert den ganzen Menschen und dessen Bereitschaft, die eigene Führungspersönlichkeit zum Wohl des Ganzen und zum eigenen Wohl zu entwickeln. Dies geht nicht ohne Aktivierung des Willens und ohne den Wunsch, kontinuierlich zu lernen und die eigenen Führungsfähigkeiten zu erweiteren. \"Wie ich mich führe, so führe ich andere\". Selbstführung ist insofern der Schlüssel zur Führungskunst.
Macht und Liebe in der Arbeitswelt zu versöhnen, ist heute vordringlicher denn je. Die Welt führt uns in aller Deutlichkeit vor Augen was geschieht, wenn der Gebrauch von Macht nicht mit der Liebe zum Leben gepaart ist. Zerstörung, soziale Verwerfungen und tiefgreifende Inhumanität sind die Folge. Wir sind also eingeladen, den Gebrauch von Macht aus dem Geist der Liebe zu lernen.
Liebe ist mehr als ein Gefühl. Liebe hat viele Gesichter und unterschiedliche Grade der Reife. Liebe kann eine Kraft sein, die hilft den Gebrauch von Macht so auszubalancieren, dass er dem Wohl des Einzelnen und des Ganzen gilt. Dann wird Liebe zur Liebesmacht
Macht ist eher ein Tabu. Und dennoch ist sie unverzichtbar. Deswegen kommt es darauf an, den rechten Gebrauch von Macht zu erlernen.
Nach einer gut einjährigen Pause setzt Barbara v. Meibom ihre Podcastserie fort. Ab Januar 2011 werden Sie jeden Monat einen neuen Podcast empfangen können. Den Start macht das Thema Macht - Ohnmacht - Mächtigkeit
Prof. Dr. v. Meibom zeigt uns einen anderen Blick auf die Krise. Enthalten sind ein kleine Übung und zum Schluß noch eine Überraschung.
Männer und Frauen sprechen verschiedene Sprachen, haben verschiedene Erfahrungshintergründe und unterschiedliche Erwartungen. Überspitzt könnte man sagen: Interkulturelle Kommunikation beginnt zwischen Männern und Frauen. Dennoch ist die Verständigung zwischen den Geschlechtern eine wichtige Voraussetzungen, um sich im privaten und beruflichen Alltag wohler zu fühlen. Wertschätzung und Respekt füreinander helfen dabei.
In dieser Sendung erwartet Frau Prof. Dr. Barbara [Mettler-]v.Meibom zwei Gäste: www.babalounge.com
Globalisierung führt zur Begegnung mit dem Fremden. Wir stossen auf Menschen aus anderen Kulturen mit anderem Wertvorstellungen. Wir sind neu herausgefordert,gut miteinander umzugehen. Dies gelingt leichter in einer Kultur der Wertschätzung. Sie macht Sicherheits- und Abgrenzungsstrategien überflüssig und öffnet den Weg zur Verständigung.